Amerika - Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Im Jahr 1776 erklärte Amerika seine Unabhängigkeit. Ursprünglich ging sie aus dreizehn Kolonien hervor und mit dieser Unabhängigkeitserklärung sind die folgenden dreizehn unabhängige Staaten entstanden: New Hampshire, Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, New York, New Jersey, Pennsylvania, Delaware, Maryland, Virginia, North Carolina, South Carolina und Georgia.
Eine gemeinsame Grenze hat Amerika mit Kanada und eine Andere mit Mexiko. Aber Amerika wird auch von Meeren begrenzt - dem Atlantik, dem Pazifik und dem Golf von Mexiko.
Amerika ist eingeteilt in kleinere autonome Einheiten - die sogenannten Bundesstaaten, welche zum Teil auch eigene staatliche Aufgaben erfüllen. Ihre Teilsouveränität wird insbesondere dadurch deutlich, dass sie separate Rechtsräume darstellen und getrennte politische Systeme haben. Daher hat in Amerika auch jeder Bundesstaat seine eigene Regierung, welche aus einer Exekutive, Judikative sowie Legislative besteht.
Im Vergleich mit dem deutschen Föderalismus ist die Variante in Amerika nicht kooperativ, d.h. das Zusammenwirken von Bundesregierung und den bundesstaatlichen Regierungen findet selten statt. Auch existiert keine gemeinsame Zuständigkeit bei der Umsetzung von Gesetzen.
Ein besonderes Merkmal in Amerika ist der vorherrschende Föderalismus und die unfunded mandates, wobei Bundesgesetze, die den Bundesstaaten Pflichten auflegen, keine Mittel bereitstellen, um diese zu erfüllen.
Heutzutage sind es die Amerikaner mit europäischen Vorfahren, die die Gesamtbevölkerung ausmachen, der Rest sind Afroamerikaner, Mexikaner und Asiaten. Es gibt bedeutende Differenzen zwischen der Sozialstruktur von weißen und schwarzen Einwohnern. Denn die Schwarzen in Amerika haben durchschnittlich ein geringeres Einkommen, eine kürzere Lebensdauer und eine viel schlechtere Ausbildung.